Gamsachurdia, Konstantine

Konstantine Gamsachurdia:

Das Lächeln des Dionysos

Konstantine Sawarsamidze, Ich-Erzähler und Alter Ego des Autors, lebt in Paris, flieht nach Italien, strandet in Berlin, bevor er in seine Heimat Georgien zurückkehrt. Verfasst zwischen 1915 und 1925 ist der Roman das Porträt eines strauchelnden Individuums und das einer aus den Fugen geratenen Welt. Er ist eine tragische Liebesgeschichte, er beschäftigt sich mit Kunst, Religion, Politik, Philosophie, Ost und West, Tradition und Moderne, er ist Außen- und Innenschau auf allerhöchstem Niveau. Er reflektiert die Zeit seiner Entstehung in Inhalt und Stil - man kann sich nur wundern, dass es 100 Jahre dauerte, bis eine deutsche Übersetzung erschien. "Das Lächeln des Dionysos" gehört in den Kanon des 20. Jahrhunderts.

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