Sassi, Islème

Islème Sassi: Von jenen, die jagen

Isabel will für 4 Wochen eine Auszeit nehmen. Sie mietet ein Haus am Rand eines fast verlassenen Bergdorfes - und wird schnell mit unheimlichen Geschehnissen konfrontiert. Sie haben vermutlich nicht mit ihr, sondern mit dem Haus zu tun, mit der Familie, die früher hier lebte. Islème Sassi richtet ihren klaren Blick auf das, was in Gemeinschaften und Individuen im Verborgenen schläft, auf das Ungeheuer, das eines Tages aufwacht, und ans Licht will. An der Oberfläche ist das Debüt der 1984 geborenen Autorin ein Kriminalfall, doch darunter ist der Roman eine Ent-Wicklung der Untiefen menschlichen Daseins - und nichts ist, wie es scheint, und keine Person die, für die man sie hielt.

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